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	<title>Rat &#38; Tipps &#187; Essen und Trinken</title>
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	<description>Ratgeber für den Alltag, für ein schöneres Leben</description>
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		<title>Pommes selber machen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 21:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl es im Handel eine genügende Auswahl an Pommes gibt, werden eine  echte Hausfrau und auch der Liebhaber von Pommes den handgemachten  Pommes den Vorzug geben.
Benötigt werden festkochende Kartoffeln, die unterschiedlich groß sein  können. Diese werden zuerst mit der Schale in handwarmes Wasser gegeben  und abgewaschen. Dann werden sie geschält und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl es im Handel eine genügende Auswahl an Pommes gibt, werden eine  echte Hausfrau und auch der Liebhaber von Pommes den handgemachten  Pommes den Vorzug geben.<br />
Benötigt werden festkochende Kartoffeln, die unterschiedlich groß sein  können. Diese werden zuerst mit der Schale in handwarmes Wasser gegeben  und abgewaschen. Dann werden sie geschält und einige Zeit im handwarmen  Wasser liegen gelassen, damit ein Großteil der Stärke entweicht. Dieser  Arbeitsgang ist notwendig, da sonst das erwärmte Öl zu sehr schäumt. <span id="more-175"></span><br />
Im Anschluss daran werden die Kartoffeln in Scheiben und dann  normalerweise in Stifte von etwa 8 x 8 mm oder größer geschnitten und  auf einem sehr saugfähiges Küchentuch oder Küchenpapier gelagert.  Nunmehr ist der größte Teil der Stärke aus den Kartoffeln entfernt und  man kann mit der Frittierung beginnen. Dazu wird das Öl, es eignen sich  Sonnenblumen-, Pflanzen oder auch Olivenöle, auf ca. 180 Grad erwärmt.  Um die richtige Temperatur einzuhalten, sollte man ein Thermometer  einsetzen. Wenn keine Friteuse vorhanden ist, dann genügt auch ein  größerer flacher Kochtopf. Die rohen Pommes werden nunmehr mit Hilfe  einer Lochkelle in das Öl gegeben und kurz frittiert, bis sich eine  leichte Färbung zeigt. Bei einem Topf kann man ein Sieb nutzen oder man  gibt die Pommes direkt in das Öl und entfernt sie nach der  Fertigstellung mit der Lochkelle. Jetzt kann die Temperatur des Ofens  wieder heruntergestellt werden. Nach einer Kurzfrittierung kommen die  Pommes auf ein Küchentuch und kühlen erst einmal leicht ab. Danach wird  die Temperatur wieder auf etwa 180 Grad gestellt und die Pommes werden  fertig frittiert. Dabei sollte man die Friteuse oder den Topf wegen  einer eventuellen Brandgefahr nicht aus den Augen verlieren. Außerdem  können die Pommes innerhalb kurzer Zeit verbrennen, wenn sie nicht  rechtzeitig aus dem Öl genommen werden. Die Pommes sind fertig, wenn sie  außen schön kross und innen weich sind.<br />
Kenner von Pommes können das zu verwendende Öl noch mit verschiedenen  Gewürzen verfeinern. Außerdem können die vorfrittierten Pommes auch  kalorienbewusst im Backofen auf Backpapier fertig gebacken werden.</p>
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		<title>Eis selbst herstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 03:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[eis]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Möglichkeiten, Eis selbst herzustellen.
Die komfortabelste ist nach wie vor mit einer Eismaschine. Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen und Austattungen, je nach Geldbeutel und Vorlieben. Auch spezielle Softeismaschinen sind im Handel erhältlich. Meist werden diese Eismaschinen mit einem eigenen kleinen Rezeptbuch geliefert, so dass gleich mit der Eisherstellung begonnen werden kann.
Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt viele Möglichkeiten, Eis selbst herzustellen.</strong></p>
<p>Die komfortabelste ist nach wie vor mit einer Eismaschine. Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen und Austattungen, je nach Geldbeutel und Vorlieben. Auch spezielle Softeismaschinen sind im Handel erhältlich. Meist werden diese Eismaschinen mit einem eigenen kleinen Rezeptbuch geliefert, so dass gleich mit der Eisherstellung begonnen werden kann.<span id="more-134"></span></p>
<p><strong>Was aber, wenn keine Eismaschine zur Hand ist?</strong><br />
Auch ohne Maschine ist es möglich, sich leckeres Eis selbst zu machen.<br />
Die simpelste Methode ist das Einfrieren von Fruchtsäften oder Wasser-Fruchtsirup-Gemischen in Eiswürfelformen. Als Stiel können zum Beispiel Holzspatel oder Zahnstocher dienen. Alles über Nacht ins Tiefkühlfach stellen und fertig ist das Wassereis. Es gibt auch fertige Wassereisförmchen im Handel. Bei ihnen ist der Stiel gleich integriert, was die Herstellung vereinfacht.</p>
<p>Eine etwas edlere Art Wassereis ist das Sorbet. Dazu werden Früchte mit Zucker und Wasser aufgekocht. Anschließend wird die Masse püriert und ins Tiefkühlfach gestellt. Nach etwa vier Stunden hat das Sorbet seine typische Konsistenz und kann serviert werden.</p>
<p>Wer mehr auf Milcheis steht, kann vier bis sechs sehr reife Bananen in Stücke schneiden, einfrieren und danach mit ein bis zwei Bechern Sahne im Mixer pürieren. Es entsteht ein cremiges Milchspeiseeis. Die Sahne hierbei am besten nach und nach zugeben, bis die gewünschte Festigkeit erreicht ist.<br />
Anstelle von Bananen können auch andere gefrorene Früchte wie Heidelbeeren, Erdbeeren oder Himbeeren verwendet werden.</p>
<p>Eine andere Variante, Milcheis selbst zu machen, ist etwas zeitaufwendiger. Damit das Eis schön cremig wird, muss verhindert werden, dass sich Eiskristalle bilden. In der Eismaschine wird das Eis daher ständig umgerührt. Ist keine zur Hand, muss die Eismischung alle ein bis zwei Stunden aus dem Kühlfach genommen und von Hand gut durchgerührt werden, bis wieder eine cremige Masse entsteht.<br />
Da selbstgemachtes Eis härter ist, als gekauftes, sollte man es vor dem Verzehr aus dem Kühlfach nehmen und zehn bis fünfzehn Minuten auftauen lassen.</p>
<p>Aber Vorsicht: frisch zubereitetes Eis am besten sofort genießen und Reste nicht wieder einfrieren, da selbstgemachtes Eis leicht verdirbt. Auch bei der Verarbeitung unbedingt auf die Hygiene achten, da die Mischungen ein idealer Nährboden für Bakterien sind. Bei Rezepten mit Eiern ist besondere Vorsicht geboten wegen der Salmonellengefahr.</p>
<p>Selbstgemachtes Eis ist zwar mit etwas Arbeit verbunden, aber die Mühe lohnt sich. Der Geschmack ist ausgezeichnet und man weiß genau, was darin enthalten ist. Besonders für Allergiker ist dies ein großes Plus.</p>
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		<title>Marmorkuchen selber machen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 20:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Marmorkuchen zählt in der Bundesrepublik Deutschland zu den beliebtesten Kuchensorten und wird in diesem Zusammenhang tagtäglich von tausenden Menschen zubereitet, gebacken und letztendlich voller Genuss gegessen. Natürlich können eher faule Kuchengenießer ihren Marmorkuchen stets in einer Bäckerei oder in einer Konditorei kaufen, jedoch kann der Marmorkuchen äußerst einfach selbst zu bereitet werden, sodass mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Marmorkuchen zählt in der Bundesrepublik Deutschland zu den beliebtesten Kuchensorten und wird in diesem Zusammenhang tagtäglich von tausenden Menschen zubereitet, gebacken und letztendlich voller Genuss gegessen. Natürlich können eher faule Kuchengenießer ihren Marmorkuchen stets in einer Bäckerei oder in einer Konditorei kaufen, jedoch kann der Marmorkuchen äußerst einfach selbst zu bereitet werden, sodass mehr Initiative in der heimischen Küche gezeigt werden sollte. <span id="more-103"></span>Um einen leckeren Marmorkuchen selbst zu machen, bedarf es lediglich das richtige Rezept, die passenden Zutaten für den Kuchen, circa eine halbe Stunde Zeit und ein bisschen Geschick in der Küche. Der Marmorkuchen hat einen simpelen Schwierigkeitsgrad und kann in diesem Zusammenhang schon von kleinen und backfreudigen Kindern zubereitet werden, sodass jeder Kuchengenießer in der Lage sein sollte, sich seinen persönlichen und daher vielleicht besonders leckeren Marmorkuchen selber zu machen.</p>
<p>Für einen klassischen Marmokuchen benötigen backfreudige Kuchengenießer lediglich folgende Zutaten. Butter, Zucker, Salz, Eier, Rum-Aroma, Mehl, Backpulver und Kakaopulver. Je nach Vorlieben können noch weitere Zutaten zur Zubereitung des Marmorkuchens verwendet werden, wobei sich die Menge der Zutaten an der Anzahl der Portionen orientiert. Ein großer Marmorkuchen benötigt selbstverständlich mehr Eier, als ein kleinerer Kuchen für beispielsweise zwei Personen. Die Zubereitung des Marmorkuchens ist ziemlich einfach und kann auch von unerfahrenen Personen mit Leichtigkeit gemeistert werden, sodass sich das Rezept des Marmorkuchens insbesondere für Anfänger und für erst angehende Kuchenbäcker eignet. Das Selbermachen des Marmorkuchens macht weiterhin besonders viel Spaß und ist für Jung und Alt empfehlenswert, da es immer ein besonders gutes Gefühl ist, einen selbst gemachten und mit Liebe gebackenen Kuchen zu verspeisen.</p>
<p>Der Marmorkuchen ist in seiner Verwendung äußerst vielseitig, sodass ein selbst gebackener Marmorkuchen beim Kaffee am Sonntag gegessen werden oder als leckere Zwischenmahlzeit für Zwischendurch verwendet werden kann. Das Selbermachen das Kuchens ist wie bereits erwähnt, verglichen mit anderen Kuchensorten sehr einfach gehalten, sodass sich Backanfänger keine Sorgen machen müssen und mit hoher Wahrscheinlichkeit ihr erstes &#8220;Backerfolgserlebnis&#8221; verzeichnen können, wenn sie einen Marmorkuchen selber machen. Der Kuchen beansprucht keine hohe Zeit, sodass er bequem und einfach zwischendurch gebacken werden kann und daher nicht als zu zeitaufwendig bewertet wird. Das klassische Rezept des Marmorkuchens ist zwar stets das Gleiche, jedoch kann durch gezielte Zutatenvariation für unterschiedliche Geschmacksrichtungen gesorgt werden, sodass auch einem so traditionsreichen Kuchen wie dem Marmorkuchen, letztendlich eine gewisse persönliche Note verliehen werden kann. Abschließend ist das Backen eines klassischen, jedoch äußerst leckeren Marmorkuchens für Jung und Alt eine schöne Freizeitbeschäftigung, welche insbesondere von backfreudigen Personen regelmäßig ausgeübt werden sollte.</p>
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		<title>Spargel richtig zubereiten</title>
		<link>http://www.rat-und-tipps.de/spargel-richtig-zubereiten.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 21:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[spargel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die richtige Zubereitung von Spargel
Für viele Feinschmecker beginnen Ende April die schönsten Wochen des Jahres, denn bis zum 24. Juni herrscht Spargelzeit in Deutschland. Allerorts wird nun das edle Gemüse aufgetischt und seine Liebhaber können endlich wieder richtig genießen.
Doch was gibt es zu beachten, damit das Spargelessen auch wirklich ein voller Erfolg wird? Bereits beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die richtige Zubereitung von Spargel</strong><br />
Für viele Feinschmecker beginnen Ende April die schönsten Wochen des Jahres, denn bis zum 24. Juni herrscht Spargelzeit in Deutschland. Allerorts wird nun das edle Gemüse aufgetischt und seine Liebhaber können endlich wieder richtig genießen.<span id="more-91"></span></p>
<p>Doch was gibt es zu beachten, damit das Spargelessen auch wirklich ein voller Erfolg wird? Bereits beim Einkauf heißt es „Aufgepasst!“, denn alter oder holziger Spargel lässt keine Freude aufkommen, egal, wie raffiniert das Rezept ist. Ob weiß oder grün: am besten schmeckt Spargel, wenn er am Morgen gestochen und noch am selben Tag verzehrt wird. Daher sollte beim Kauf immer darauf geachtet werden, dass der angebotene Spargel aus der Region stammt. Von Exemplaren mit vertrockneten Enden, weichen Spitzen und Verfärbungen sollten lieber die Finger gelassen werden. Quietscht der Spargel leicht, wenn die Stangen aneinander gerieben werden, und sind die Enden saftig und feucht, kann hingegen bedenkenlos zugegriffen werden. Nicht immer ist es möglich, den Spargel noch am selben Tag zu verarbeiten. In diesem Fall bleibt das Gemüse frisch, wenn es in ein feuchtes Tuch und eine Plastiktüte gewickelt in den Kühlschrank gelegt wird.</p>
<p>Vor dem Kochen muss der Spargel zunächst gründlich gewaschen werden, um Sand- und Erdrückstände zu entfernen. Besonders weißer Spargel sollte nun sorgfältig geschält werden, da die Schale beim Kochen nicht weich wird. Dazu benutzt man am Besten einen Spargelschäler. Bei grünem Spargel reicht es aus, das untere Drittel zu schälen. Nun werden noch die verholzten Enden des Spargels großzügig abgeschnitten und fertig ist die Vorbereitung. Zum Kochen eignen sich extra hohe Spargeltöpfe, in denen die Stangen aufrecht stehend gekocht werden. Zu einem Bündel zusammengebunden kann Spargel natürlich auch in jedem anderen Topf gekocht werden, der groß genug ist. Besonders lecker schmeckt es, wenn der Spargel in einem vorher aus der Schale gekochten Fond gegart wird. Etwas Salz und je nach Gusto auch Muskat, Zucker, Weißwein Zitronensaft oder Butter runden den Geschmack ab. Die Garzeit von Spargel variiert je nach Dicke der Stangen: weißer Spargel braucht etwa 10 bis 20 Minuten, grüner Spargel zwischen 5 und 10 Minuten. Als Faustregel kann gelten, dass der Spargel sich beim Herausnehmen nur leicht biegen soll, da er so immer noch genügend Biss hat.<br />
Viele Spargelliebhaber genießen die Delikatesse lediglich mit etwas Butter und Pellkartoffeln. Sauce hollandaise oder eine Béarnaise sowie ein kräftiger Schinken passen ebenfalls hervorragend zu frischem Spargel. Auch kann er zu Klabsfleisch, Fisch, Geflügel und vielem mehr als Beilage gereicht werden – der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt!</p>
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		<title>Gummibärchen selber machen</title>
		<link>http://www.rat-und-tipps.de/gummibaerchen-selber-machen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 15:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Gummibärchen sind nicht nur bei Kindern sehr beliebt. Auch Erwachsene naschen gerne hin und wieder, oder auch des Öfteren, die kleinen süßen Bären. Für die schlanke Linie sind die kleinen Leckereien allerdings nicht besonders förderlich. Gummibärchen enthalten viel Zucker und Glukosesirup. Zu den Bestandteilen industriell gefertigter Gummibären gehören auch Schweinegelatine, Säuerungsmittel sowie Aromen und Farbstoffe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gummibärchen sind nicht nur bei Kindern sehr beliebt. Auch Erwachsene naschen gerne hin und wieder, oder auch des Öfteren, die kleinen süßen Bären. Für die schlanke Linie sind die kleinen Leckereien allerdings nicht besonders förderlich. Gummibärchen enthalten viel Zucker und Glukosesirup. <span id="more-48"></span>Zu den Bestandteilen industriell gefertigter Gummibären gehören auch Schweinegelatine, Säuerungsmittel sowie Aromen und Farbstoffe. Diese Inhaltsstoffe lösen bei vielen Menschen bedenken aus, ob der Verzehr der Bären nicht gesundheitsschädlich sein könnte. Bei solchen Zweifeln bleibt immer noch die Alternative Gummibären selber zu machen. Die Zubereitung nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch, dafür erhält man allerdings schmackhafte Gummibärchen, welche auch nur gute und gesunde Zutaten enthalten. Für eine Rezeptvariante werden Gelatine, Honig, Zucker, Zitronensaft und noch etwas vom Lieblingssaft benötigt. Um die Gummibärchen zuckerfrei herzustellen kann dieser auch durch Süßstoff ersetzt werden. Die Gelatine wird in Wasser aufgelöst. Anschließend kommt der Honig, Zucker und Zitronensaft dazu. Diese Mischung wird dann so lange gekocht bis sich alle Bestandteile aufgelöst haben. Zum Schluss kommt der Saft dazu. Um verschiedenfarbige Gummibärchen zu erhalten wird die Grundmasse vor der Zugabe des Saftes einfach geteilt. So können unterschiedliche Farben und Geschmacksrichtungen hergestellt werden. Für Rote Gummibärchen kann zum Beispiel Kirschsaft verwendet werden. Die gewünschte Farbe wird aber auch durch Lebensmittelfarben erreicht. Farblich kann auch mit gefärbter Gelatine nachgeholfen werden. Bei der Saftauswahl sollte es sich um einen 100%igen Saft oder ein Saftkonzentrat handeln, wenn möglich auch aus biologischer Herstellung. So bleiben die Bären mit Sicherheit gesundheitlich unbedenklich und frei von jeglicher Chemie. Nach Herstellung der Masse muss diese in Form gebracht werden. Geeignete Förmchen, welche auch für die Pralinenherstellung genutzt werden, wären natürlich von Vorteil. Es kann aber auch mit Hilfe von Plastikeinlagen aus Pralinenschachteln oder Weihnachtskalendern eine schöne Form erzielt werden. Diese sollten allerdings vor dem Füllen mit etwas Stärkemehl oder Puderzucker bestreut werden. So lassen sich die fertigen Bären problemlos herauslösen. Die gefüllten Formen werden dann an einem kühlen Ort, am besten im Kühlschrank, aufbewahrt. Alternativ wird die Gummibärenmasse auf ein Blech gegossen. Ist diese fest geworden, lassen sich einfach Formen ausschneiden oder ausstechen. Zum Schluss noch ein Tipp zum schnelleren Aufräumen. Das benutzte Geschirr sollte sofort im warmen Wasser eingeweicht und Arbeitsflächen und Finger von der klebrigen Masse befreit werden. Im gelierten Zustand können Reste der Gummibärenmasse nur mühevoll entfernt werden. Weitere Rezepte zu den leckeren selbst gemachten Gummibärchen findet man im Internet. Es werden auch Varianten ohne Gelatine angeboten. Dieses Rezept basiert dann auf Stärke, welche eine ähnliche Konsistenz erreicht. Besonders für Vegetarier sind solche Rezepte ohne Gelatine interessant.</p>
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		<title>Raclette an Silvester</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[raclette]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Geschichte des Raclette:
Das Raclette zählt zusammen mit dem Fondue zu den Schweizer Nationalgerichten, welche bei uns sehr häufig an Silvester zubereitet werden. Ein Grund dafür könnte sein, dass diese Form des Kochens in einer netten Gesellschaft Spaß macht und das zubereitete Essen zusätzlich auch sehr gut schmeckt. Schriftlich wurde Raclette das erste Mal im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Geschichte des Raclette:</strong><br />
Das Raclette zählt zusammen mit dem Fondue zu den Schweizer Nationalgerichten, welche bei uns sehr häufig an Silvester zubereitet werden. Ein Grund dafür könnte sein, dass diese Form des Kochens in einer netten Gesellschaft Spaß macht und das zubereitete Essen zusätzlich auch sehr gut schmeckt. <span id="more-38"></span>Schriftlich wurde Raclette das erste Mal im 19. Jahrhundert von Geistlichen erwähnt, wobei es bereits seit dem Mittelalter in Dörfern der Schweiz bekannt ist. Seit dem 20. Jahrhundert erlangt das Raclette immer größere Beliebtheit und erhält verstärk Einzug in die Deutsche Küche.</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Man benötigt zunächst einen Ofen, der für das Raclette geeignet ist. Hierfür gibt es spezielle Racletteöfen, die optimal für die Ansprüche geeignet sind, daher auf jeden Tisch passen und zugleich von allen Seiten erreicht werden können. Außerdem können auf solchen Öfen gleichzeitig andere Snacks angebraten werden, da die Oberfläche des Ofens bei Betrieb meist zusätzlich erhitzt wird.<br />
Nun bekommt jeder eine kleine Pfanne, die er mit den servierten Beilagen (zum Beispiel: Zwiebeln, Knoblauch, Paprika, Tomaten, Zucchini, Kartoffeln oder Fleisch) befüllen und in den Ofen schieben kann. Am wichtigsten ist jedoch das Hinzufügen von Käse. Man verwendet einen feinschmelzenden Käse, der schön über den Zutaten verläuft und eine, je nach Geschmack, milde oder würzige Note besitzt. Hierfür gibt es im Handel speziellen Raclettekäse. Kurz nachdem der Käse geschmolzen ist und eine leichte Bräunung aufweist, kann die Pfanne aus dem Ofen genommen werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Raclette ist eine Mahlzeit, die keiner großen Vorbereitung bedarf. Die zu verwendenden Zutaten werden lediglich gekauft und so angerichtet, dass sich jeder selbst bedienen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass jeder genau das essen kann, was er möchte, weshalb dieses Gericht auch optimal für eine Gruppe von Menschen geeignet ist unter denen sich zum Beispiel Vegetarier und Nicht-Vegetarier befinden. Außerdem macht das gemeinsame &#8220;kochen&#8221; vor allem Kindern und Jugendlichen unheimlichen Spaß und schmeckt hervorragend. Natürlich muss darauf geachtet werden, dass Jugendliche achtsam mit dem Ofen umgehen, da dieser sehr heiß werden kann. Ein Nachteil jedoch könnte sein, dass es nach dem Essen einen größerer Aufwand gibt, da Teile des Racletteofens meist nicht Spülmaschinenfest sind und eingebrannte Käsereste mühsam von Hand entfernt werden müssen.</p>
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		<title>Glühwein selber machen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 19:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[wein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Advents- und Vorweihnachtszeit ist es bei vielen Menschen schon zu einem Ritual geworden, einen Glühwein zu trinken. Die kalten Temperaturen verführen immer mehr zu heißen Getränken, warum nicht auch zum Glühwein.
Glühwein ist ein traditionelles Getränk, was zumeist auch auf Weihnachtsmärkten angeboten wird, allerdings gibt es Glühwein auch schon abgefüllt in 1 Liter Flaschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Advents- und Vorweihnachtszeit ist es bei vielen Menschen schon zu einem Ritual geworden, einen Glühwein zu trinken. Die kalten Temperaturen verführen immer mehr zu heißen Getränken, warum nicht auch zum Glühwein.<span id="more-16"></span><br />
Glühwein ist ein traditionelles Getränk, was zumeist auch auf Weihnachtsmärkten angeboten wird, allerdings gibt es Glühwein auch schon abgefüllt in 1 Liter Flaschen im Supermarkt um die Ecke zu kaufen. Dies hat allerdings nichts mit einem guten selbst gemachten Glühwein zu tun, ohne den anderen Glühwein in ein schlechtes Licht rücken zu wollen.<br />
Wer es etwas edler und stilvoller mag, der sollte sich doch lieber auf eines der althergebrachten Rezepte zurückgreifen und so seine Gäste mit einem wirklich guten Glühwein überraschen. So kann man auch ganz sicher sein, dass man genau über die Zutaten Bescheid weiß, die im Glühwein sind. Auch durch die entsprechende Weinauswahl, kann man die Qualität noch weiter steigern.<br />
Es macht doch auch sicher mehr Spaß seinen Glühwein selber zuzubereiten, als wenn man einfach nur eine Flasche aufmacht und deren Inhalt erhitzt.</p>
<p>Man benötigt nur wenige Zutaten:</p>
<p>1 Liter Rotwein<br />
3 EL Zucker<br />
1 Zimtstange<br />
3 Nelken<br />
½  TL Piment<br />
1 Messerspitze Muskat<br />
Schale von ½  unbehandelten Zitrone<br />
Schale von ½  unbehandelten Orange</p>
<p>Mehr braucht es eigentlich überhaupt nicht, um einen guten Glühwein herstellen zu können, allerdings sollte man darauf achten, dass der Wein von besonderer Qualität ist, am besten man benutzt nicht gerade einen sehr süßen Wein, denn die Zuckergabe erfolgt ja noch separat. Weiterhin ist unbedingt darauf zu achten, dass der Wein nicht ins Kochen kommt, auch sollte er langsam und behutsam erhitzt werden. wichtig ist bei der Zubereitung, dass man die Nelken, den Piment, das Muskat und die Zimtstange nach dem Erwärmen nicht länger als 10 Minuten im Glühwein belässt. Tut man dies doch, wird man keine Freude an dem köstlichen Glühwein mehr haben, er wird viel zu intensiv bis bitter.</p>
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