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	<title>Rat &#38; Tipps &#187; Haus und Garten</title>
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		<title>Schnee richtig räumen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 10:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus und Garten]]></category>
		<category><![CDATA[schnee]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Schnee richtig räumen zu können, sollten ein paar Grundkenntnisse zu  rechtlichen Erfordernissen bekannt sein. Zunächst ist festzuhalten, dass  die private Räumpflicht in kaum einer Hinsicht mit der öffentlichen  Räumpflicht der Städte und Gemeinden vergleichbar ist. Insofern gelten  hier zweierlei Maß und Bürger dürfen sich an den Maßnahmen der Städte  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Schnee richtig räumen zu können, sollten ein paar Grundkenntnisse zu  rechtlichen Erfordernissen bekannt sein. Zunächst ist festzuhalten, dass  die private Räumpflicht in kaum einer Hinsicht mit der öffentlichen  Räumpflicht der Städte und Gemeinden vergleichbar ist. Insofern gelten  hier zweierlei Maß und Bürger dürfen sich an den Maßnahmen der Städte  kein Beispiel nehmen. <span id="more-172"></span>Private Hausbesitzer, Mieter und sonstige  Verantwortliche dürfen beispielsweise nur in sehr eng gesteckten  Ausnahmefällen, wozu beispielsweise massive Steigungen zählen, Salz  streuen, um die Straßen bzw. Wege frei von Eis zu halten. Üblicherweise  gilt hier, dass Sand, Split oder Granulat als ausreichend betrachtet  wird. Sofern dennoch Salz gestreut werden sollte, kann das Verwarnungen  oder sogar Bußgelder zur Folge haben.</p>
<p>Als erforderlicher Zeitraum der Räumung von Fußwegen vor privaten  Häusern gilt, dass die ungefähre Zeitspanne von sieben bis 21 Uhr als  ausreichend angesehen wird. Die vorgeschriebene Breite der zu räumenden  Fläche beträgt, je nach Region, zwischen ca. 80 und 120 Zentimetern.  Wichtig ist, dass zwei normal gebaute Personen problemlos aneinander  vorbei gehen können. Wer sich hier an das gesunde Mittelmaß von ca.  einem Meter hält, kann normalerweise nichts falsch machen. Bei  fortdauerndem Schneefall ist die Räumung der Wege in zumutbarem Umfang  über den Tag zu wiederholen. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein  Hausbesitzer oder Mieter von morgens sieben Uhr bis abends 21 Uhr  ununterbrochen mit dem Schneeschieber die Fußwege auf und ab laufen  muss. Zumutbar ist es jedoch durchaus, dafür zu sorgen, dass stets eine  Gasse in der erforderlichen Breite freigeschaufelt und gestreut ist.</p>
<p>Räumpflichtig ist grundsätzlich der Hauseigentümer. Dieser kann jedoch  seine Verpflichtung per Mietvertrag auf den Mieter übertragen. Wer sein  Haus selbst nutzt und seiner Räumpflicht aufgrund von Krankheit oder  Abwesenheit nicht nachkommen kann, muss für eine entsprechende und  zuverlässige Vertretung sorgen. Beispielsweise kann für diesen Zeitraum  ein professioneller Winterdienst verpflichtet werden. Grundsätzlich  sollte jeder Verantwortliche zur Vorsicht über eine entsprechende  Haftpflichtversicherung verfügen. Diese entbindet einen Hausbesitzer  oder Mieter jedoch keinesfalls von seiner Räumpflicht. Sofern es  gelingt, dem Räumpflichtigen ein Versäumnis nachzuweisen, wird die  Versicherung in den meisten Fällen eine Haftung ablehnen. Zur  Verantwortlichkeit zählt jedoch ebenfalls, dass Fußgänger vorsichtig  gehen und über geeignetes Schuhwerk verfügen. Im Zweifel sollte also  zunächst keine Haftung vom Verantwortlichen eingeräumt werden.</p>
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		<title>Backofen selber bauen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 13:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus und Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in seinem Garten einen Stein- oder Holzbackofen als Hingucker  aufstellen möchte, kann diesen auch recht einfach selber bauen.
Benötigt wird zunächst ein stabiles und ebenes Fundament. Dies kann  sowohl aus Beton gegossen, aber auch aus Steinplatten gelegt werden.  Wichtig ist nur, dass das Fundament groß genug ist und auch über die  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in seinem Garten einen Stein- oder Holzbackofen als Hingucker  aufstellen möchte, kann diesen auch recht einfach selber bauen.</p>
<p>Benötigt wird zunächst ein stabiles und ebenes Fundament. Dies kann  sowohl aus Beton gegossen, aber auch aus Steinplatten gelegt werden.  Wichtig ist nur, dass das Fundament groß genug ist und auch über die  Fläche des Ofens hinausreicht, damit die Feuergefährdung eingegrenzt  wird.<span id="more-163"></span></p>
<p>Für den Unterbau, welcher meist als Holzlager verwendet wird, sollten  stabile und schwere Steine verwendet werden. Besonders geeignet sind  hier sicherlich Materialien wie Vollziegelsteine oder auch  Schamottesteine, welche besonders feuerfest sind. Diese Steine können  auch für die Feuerstelle verwendet werden. Auf dem Unterbau wird  abermals ein Fundament verlegt, welches aus stabilen Steinplatten  bestehen sollte. Diese können mit einer Schicht Schamottesteine belegt  werden, welche komplett in den Mörtel gedrückt werden sollten. So  entsteht eine feuerfeste und leicht zu säubernde Steinfläche.</p>
<p>Nun wird zunächst ein so genannter Schalungsbau gefertigt. Dieser sollte  die Innenmaße des Ofens darstellen und wird zumeist aus Holz  hergestellt. Er hat an der oberen Seite eine harmonische Rundung, die  spätere Wölbung des Ofens. Die Front sowie die Rückseite des Ofens  werden aus einem Holzbrett, auch Spanplatten eignen sich hier, mit etwa  20 mm Stärke ausgesägt. Dabei muss beachtet werden, dass in die vordere  Platte eine Öffnung gesägt werden sollte. Die beiden ausgesägten Platten  werden nun mit Hilfe von Dachlatten miteinander verbunden. Diese  sollten möglichst eng aneinander liegend verschraubt oder vernagelt  werden, damit für die später aufgetragenen Steine eine möglichst hohe  Stabilität erreicht werden kann.</p>
<p>Wenn der Unterbau fertig gestellt ist, kann er in die endgültige  Position auf dem trockenen Fundament gestellt werden. Um aufsteigende  Nässe zu verhindern, kann das Fundament zusätzlich mit Dachpappe belegt  werden. Nun beginnen die eigentlichen Bauarbeiten mit dem Auftragen der  Steinschichten vom Boden anfangend. Werden Vollziegel benutzt, sollten  diese vor dem Verlegen ausgiebig gewässert werden. Die Ziegel, aber auch  Schamottesteine oder anderes Material, sollten direkt am Holz bündig  verlegt werden. Vom Boden weg sollte in einer bestimmten Höhe, je nach  Gesamtgröße des Ofens, eine Reihe der Steine nach innen vermauert  werden, um eine Auflage für Bleche zu schaffen. Durch die Rundung im  oberen Bereich entstehen an den äußeren Kanten Lücken, die mit Mörtel  verfüllt werden. Die Wölbung sollte möglichst harmonisch verlaufen. Auf  diese erste Steinschicht wird nun, zur Festigung und auch als  Dämmschicht, eine Lage Ziegelrabitz aufgelegt. Dieser kann auf jede  beliebige Größe zurecht geschnitten werden. Er wird mit zusätzlichem  Mörtel mit einer Dicke von etwa 2 cm bestrichen. So entsteht eine  gedämmte und absolut exakte Wölbung des Ofens.</p>
<p>Die Holzverschalung im Inneren kann einfach verbrannt werden, nachdem  der gesamte Oberbau vollständig getrocknet ist. Durch das spätere  Einsetzen einer Tür wird die Wärme im Ofenraum gehalten.</p>
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		<title>Gehwege von Unkraut befreien</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 08:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus und Garten]]></category>
		<category><![CDATA[unkraut]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahr für Jahr kriecht aus den Pflastersteinen der Gehwege das lästige  Grünzeug, auch Unkraut genannt. Ob Moos, Giersch, Löwenzahn oder anderes  Unkraut, das sich gerne die Pflasterfugen vor dem Haus als Wachstumsort  aussucht: Für die Unkrautbeseitigung auf Gehwegen ist der Eigentümer  oder – je nach Mietvertrag – der Haus-Mieter zuständig! Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahr für Jahr kriecht aus den Pflastersteinen der Gehwege das lästige  Grünzeug, auch Unkraut genannt. Ob Moos, Giersch, Löwenzahn oder anderes  Unkraut, das sich gerne die Pflasterfugen vor dem Haus als Wachstumsort  aussucht: Für die Unkrautbeseitigung auf Gehwegen ist der Eigentümer  oder – je nach Mietvertrag – der Haus-Mieter zuständig! Da  Unkrautvernichten mit Pflanzenschutzmitteln laut Gesetz verboten ist,  muss man sich andere Lösungen einfallen lassen, die das Grundwasser  nicht gefährden und trotzdem helfen. Einige praktische Ideen, um Gehwege  von Unkraut befreien zu können, sind folgende:<span id="more-151"></span></p>
<p><strong>Fugenkratzer und Fugenbürste</strong><br />
Mit manueller Muskelkraft, einem Spezialwerkzeug, das man im Baumarkt  oder Fachhandel bekommt, dem Fugenkratzer, geht es dem Unkraut an den  Kragen. Diese mühsame Arbeit, bei der die Wurzeln aus den Fugen heraus  gekratzt werden, ist meist effektiv, muss aber in der Wachstumszeit  mehrmals wiederholt werden. Moos und kleinwüchsiges Flächenunkraut kann  auch mit einer Bürste, bestehend aus harten Borsten, abgeschrubbt  werden.</p>
<p><strong>Gasbrenner</strong><br />
Leichter arbeitet es sich mit dem Gasbrenner, der im Fachhandelsgeschäft  gekauft oder geliehen werden kann. Durch die Flamme wird das Unkraut  auf den Gehwegen abgebrannt und kann anschließend als Asche weggekehrt  werden. Leider gelangt man bei Unkräutern mit tiefen Pfahlwurzeln, wie  z.B. Löwenzahn, oft nicht tief genug in die Erde, so dass nur der obere  Pflanzenstamm verbrannt wird und ein schneller Nachwuchs erfolgt.  Zusätzlich läuft man Gefahr, dass die Asche sich in die Fugen eingräbt  und das Wachstum als natürlicher Dünger sogar noch fördert.</p>
<p><strong>Heißes Wasser oder Hochdruckreiniger</strong><br />
Ein altes Hausmittel – heißes Wasser mit Salz über die Gehwege gießen –  verbrennt das Unkraut ebenso wie der neumodische Hochdruckreiniger. Mit  diesem kann man allerdings viel gezielter in die Fugen spritzen und  durch den Wasserdruck sogar tiefer gelegenes Unkraut heraus befördern.  Zwar ist die Beseitigung von Unkraut auf Gehwegen mittels eines  Hochdruckreinigers, der ebenfalls im Baumarkt oder Fachgeschäft zu  leihen ist, eine Arbeit, die viel Dreck verursacht, weil neben dem  Unkraut auch Erde aus den Fugen gespritzt wird, dafür ist der heiße  Wasserstrahl sehr effektiv.</p>
<p><strong>Fugensand, Spezialmörtel, Unkrautvlies und Co.</strong><br />
Nach einer gründlichen Fugenreinigung, kann man Pflasterwege und  Betongehsteige mit speziellem Fugensand, Spezialmörtel oder mit einem  Unkrautvlies vor neuem Bewuchs schützen. Hierzu informiert man sich am  besten im Baumarkt, Gartencenter oder beim Fachhändler für  Unkrautbewuchs. Diese Zusatzmaterialien beseitigen das Unkraut nicht  direkt, verhindern allerdings das schnelle Nachwachsen ganz oder in  großen Teilen.</p>
<p>Gehwege von Unkraut befreien muss mit viel Gründlichkeit erfolgen, damit  man nicht morgen wieder mit dem Unkrautbeseitigen beginnen muss.</p>
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		<title>Möbel richtig einlagern</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 21:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Möbel]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Einlagern von Möbeln sollte man sich zu allererst über eines im  Klaren sein: Kein Möbel, egal aus welchem Material, verträgt es,  permanenter Feuchtigkeit ausgesetzt zu sein. Dieses kann nämlich  durchaus Schimmel zur Folge haben, Holz kann morsch und Metall rostig  werden.
Deshalb empfiehlt sich, beispielsweise im Keller eingelagerte Möbel  nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Einlagern von Möbeln sollte man sich zu allererst über eines im  Klaren sein: Kein Möbel, egal aus welchem Material, verträgt es,  permanenter Feuchtigkeit ausgesetzt zu sein. Dieses kann nämlich  durchaus Schimmel zur Folge haben, Holz kann morsch und Metall rostig  werden.<br />
Deshalb empfiehlt sich, beispielsweise im Keller eingelagerte Möbel  nicht unmittelbar auf den Boden zu stellen. Eine Holzpalette lässt auch  von unten Luft an das Möbelstück und verhindert somit Stockflecken. Das  Möbel sollte gut abgedeckt sein, dafür eignen sich Tücher oder Laken  hervorragend.<span id="more-149"></span> Insbesondere bei Holzmöbeln sollte nicht auf  Kunststoffplane zurückgegriffen werden, da das möglicherweise  entstehende Kondenswasser nicht absorbiert werden kann und somit  unweigerlich ins Holz dringt. Besonders bei Hölzern, die nicht lackiert  sind, empfiehlt sich eine gründliche Vorbehandlung der Möbel: So sollten  diese gereinigt und gegebenenfalls zusätzlich mit Pflegeöl bearbeitet  werden. Das verhindert zum einen, dass das Holz trocken und rissig wird  (insbesondere an Astlöchern) und zum anderen die Bildung von Patina.  Dies ist eine silbergraue Schicht, die sich besonders oft auf  Edelhölzern wie zum Beispiel Teak bildet und nur schwierig wieder zu  entfernen ist. Des weiteren wird dem Holz durch das Ölen ein Fettfilm  zugefügt, der die Oberfläche versiegelt und bis zu einem gewissen Grad  Feuchtigkeiten abhält. So quillt das Holz nicht auf, es verzieht sich  nicht und auch das Risiko des Pilzbefalls wird minimiert. Ob ein  Möbelstück einer Behandlung mit Öl bedarf, ist einfach zu erkennen:  Sollte die Holzoberfläche ungleichmäßige Farbschattierungen aufweisen  und sind die Astlöcher rau und hell, ist das Holz zu trocken und sollte  dringend vor dem Einlagern geölt werden.<br />
Auch ist es nicht unerheblich, in welcher Art Raum die Möbel gelagert  werden sollen. So ist etwa ein Heizungskeller der denkbar schlechteste  Ort, um die Lagerung durchzuführen. Der Raum sollte niemals zu warm  sein, eine kühle und trockene Umgebung empfiehlt sich eher. Nach  Möglichkeit sollten die Möbel freistehend gelagert werden, nicht an  Wände gelehnt oder übereinander gestapelt. So bilden sich keine Flächen,  an denen die Luft nicht zirkulieren kann und die Möbel werden perfekt  belüftet. Darauf ist insbesondere bei Polstermöbeln wie Esszimmerstühlen  oder ähnlichem größtes Augenmerk zu legen, um die Langlebigkeit und  Nutzbarkeit der Möbel auch im Anschluss noch gewährleisten zu können.<br />
Schon beim Kauf kann sich der Kunde über die spätere Lagerung  informieren: Insbesondere bei Gartenmöbeln sollte nicht nur auf das  Hauptmaterial geachtet werden: So sollte immer erfragt werden, ob die  verarbeiteten Schrauben galvanisiert sind. Diese rosten nicht und  hinterlassen somit keine unschönen Spuren am Hauptmaterial.</p>
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		<title>Duschkopf richtig entkalken</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spätestens dann, wenn der Wasserstrahl in der Dusche nur noch als dünnes Rinnsal herauskommt, sollte nach den Ursachen geforscht werden. In den allermeisten Fällen handelt es sich um einen verkalkten Duschkopf. Viele Menschen kommen oftmals gar nicht auf den Gedanken, dass auch ein Duschkopf im Laufe der Zeit verkalkt. Wer regelmäßig entkalkt, kann jederzeit ungetrübtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens dann, wenn der Wasserstrahl in der Dusche nur noch als dünnes Rinnsal herauskommt, sollte nach den Ursachen geforscht werden. In den allermeisten Fällen handelt es sich um einen verkalkten Duschkopf. Viele Menschen kommen oftmals gar nicht auf den Gedanken, dass auch ein Duschkopf im Laufe der Zeit verkalkt. Wer regelmäßig entkalkt, kann jederzeit ungetrübtes Duschvergnügen genießen.<span id="more-136"></span></p>
<p>Zum Entkalken des Duschkopfes bieten sich mehre Möglichkeiten an. Eine natürliche, sehr einfache und effektive Möglichkeit ist die Entkalkung mit Essigwasser. Essigwasser hat zudem den Vorteil, dass es meist schnell zubereitet ist, da Essig in fast jedem Haushalt vorhanden ist. Somit kann auch eine spontane Reinigung schnell vollzogen werden. Essig wird hierbei mit Wasser verdünnt. Gut geeignet sind ein Teil klarer Essig und ein Teil Wasser. Auch Essigessenz ist gut geeignet, dieser muss zur Verdünnung allerdings mehr Wasser zugegeben werden. Anschließend wird der Duschkopf am besten über Nacht, aber mindestens für drei Stunden, in das Essigwasser gelegt. Anschließend wird der Duschkopf nur noch abgespült und ist sofort wieder einsatzfähig.</p>
<p>Genauso gut geeignet zum Entkalken ist Zitronensäure. Ebenso wie bei der Essigvariante wird diese mit Wasser verdünnt. Der Vorteil bei Zitronensäure ist, dass diese nicht so stark riecht wie Essig.</p>
<p>Ein Vorteil all dieser natürlichen Mittel ist, dass sie Chrom nicht angreifen. Chrom wird oftmals bei der Verarbeitung von Duschköpfen eingesetzt.</p>
<p>Eine weitere einfache Möglichkeit der Duschkopfentkalkung ist die Verwendung von Backpulver. Auch dieses wird mit Wasser verdünnt und der Duschkopf kommt ebenfalls für ein paar Stunden in diese Lösung.</p>
<p>Wer lieber auf den Einsatz von Chemie vertraut, kann sich in Drogerien auch spezielle Entkalkungsmittel kaufen. Auch Tabletten, die zur Gebissreinigung verwendet werden, eignen sich gut. Diese werden in Wasser aufgelöst.</p>
<p>Wer bei der Entkalkung ganz gründlich und effektiv vorgehen möchte, sollte den Duschkopf vorher auseinander bauen, und dann die einzelnen Teile in die jeweiligen Entkalkerlösungen legen. Diese Methode hat den Vorteil, dass der Entkalker auch in kleinste Öffnungen eintreten kann und somit auch winzige Kalkablagerungen gelöst werden können.</p>
<p>Nach einer erfolgreichen Entkalkung ist es ratsam, sich den Zeitpunkt zu notieren, um dann zukünftig in regelmäßigen Abständen den Duschkopf zu entkalken. Dies verhindert, dass es dazu kommt, dass Kalkablagerungen so weit fortgeschritten sind, dass sie auch mit einer Entkalkung nicht mehr gelöst werden können.</p>
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		<title>Klimaanlage desinfizieren</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 16:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Klimaanlagen sammeln sich Bakterien und Pilze, vor allem dann, wenn  die Klimaanlagen über längere Zeit nicht in Betrieb waren. Rund um den  Verdampfer ist die Klimaanlage durch das Kondenswasser häufig feucht –  ein idealer Nährboden für Fäulnisbakterien und Schimmelbildung. Das  Einatmen der Schimmelsporen und anderer Mikroorganismen kann zu  Müdigkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Klimaanlagen sammeln sich Bakterien und Pilze, vor allem dann, wenn  die Klimaanlagen über längere Zeit nicht in Betrieb waren. Rund um den  Verdampfer ist die Klimaanlage durch das Kondenswasser häufig feucht –  ein idealer Nährboden für Fäulnisbakterien und Schimmelbildung. Das  Einatmen der Schimmelsporen und anderer Mikroorganismen kann zu  Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Reizungen der  Schleimhäute bis hin zu Allergien wie Niesen, Husten und Augentränen  führen.<span id="more-121"></span><br />
Meist merkt man am unangenehmen fauligen Geruch, dass die Klimaanlage  gereinigt und desinfiziert werden muss. Dies gilt sowohl für  Klimaanlagen im Auto als auch im Haus. Unter den Experten gibt es  verschiedene Meinungen, wie oft eine Klimaanlage desinfiziert werden  sollte. Auto-Werkstätten führen eine professionelle Reinigung der  Klimaanlage des Autos durch. Empfehlenswert ist die Reinigung und  Desinfizierung der Klimaanlage aller ein bis zwei Jahre.<br />
Die Klimaanlage im Auto kann man allerdings auch selbst desinfizieren.  Dafür ist es nicht mehr notwendig, verschiedene Teile des Autos zu  demontieren, um an den Verdampfer zu kommen. Heute gibt es  Desinfektionssprays, mit denen die Desinfektion leicht gemacht wird.  Dazu wird das Auto gestartet, die Klimaanlage und der Umluftmodus auf  Maximum eingestellt. Natürlich müssen dabei alle Fenster geschlossen  bleiben. Anschließend wird die Sprayflasche hinter den Rücksitz auf den  Boden gestellt, wo sie sich selbständig entleert. Das desinfizierende,  antibakteriell wirkende Spray wird durch die Umluft durch die  Klimaanlage zurück in das Auto geleitet und desinfiziert auf seinem Weg  nicht nur die Klimaanlage selbst, sondern auch den gesamten Innenraum  des Fahrzeuges. Desinfektionssprays desinfizieren nicht nur, sondern  verbannen auch den modrigen Geruch und verbreiten durch die enthaltenen  Duftkomponenten einen frischen Duft im gesamten Fahrzeug.<br />
Im Handel sind auch Desinfektionssprays für Klimaanlagen im Auto  erhältlich, die in das Verdampfergehäuse gesprüht werden, aufschäumen  und innerhalb weniger Minuten alle Schimmelpilze, Bakterien und  Mikroorganismen abtöten. Die Reinigung und Desinfizierung von  Klimaanlagen steigert zudem die Effizienz und Kühlleistung.<br />
Die Reinigung und Desinfizierung von Klimaanlagen in Gebäuden sollte  Fachleuten überlassen werden. Selbstverständlich kann man alle sicht-  und demontierbaren Teile der Klimaanlage selbst von Schmutz und Staub  reinigen. Anschließend kann man mit einem Desinfektionsspray, das man  bei laufender Klimaanlage in den Ansaugbereich sprüht, das Klimagerät  desinfizieren. Bei Splitanlagen, die aus einem Innen- und Außengerät  bestehen, sollte man einen Fachbetrieb mit der Reinigung und  Desinfizierung beauftragen.</p>
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		<title>Hausmittel gegen Ameisen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:11:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ameisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie kommen plötzlich, sind dann einfach da und kaum weg zu bekommen. Die Ameisen gibt es in verschiedenen Größen und man ist bestimmt nicht erfreut, wenn diese Tiere in reger Betriebsamkeit durch die Zimmer wuseln, am Boden entlang und dann die Wände hinauf und noch immer ist kein Ende der Belagerung abzusehen. Man kauft in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kommen plötzlich, sind dann einfach da und kaum weg zu bekommen. Die Ameisen gibt es in verschiedenen Größen und man ist bestimmt nicht erfreut, wenn diese Tiere in reger Betriebsamkeit durch die Zimmer wuseln, am Boden entlang und dann die Wände hinauf und noch immer ist kein Ende der Belagerung abzusehen. Man kauft in den Drogerien Mittelchen gegen die Ameisenplage, aber meistens hätte man sich das sparen können. Sie wuseln eben weiter. Also bleibt nur noch der Griff zu Großmutters Schatzkiste. Und siehe da, hier gibt es viele Hinweise, wie man die Plagegeister loswerden könnte.<br />
Als erstes sollte man ergründen, woher die Ameisen kommen und ob man in der Nähe das Nest der Biester finden kann. Hat man es gefunden, kann man kochendes Wasser in das Nest gießen. Das hört sich zwar hart an, hilft aber. Findet man das Nest nicht, nur die Straße, dann kann man diese Straße präparieren. Der Favorit ist Natron, diesen sollte man auf die Spur streuen. Den gleichen Effekt hat Backpulver pur oder mit Zucker vermischt, das soll ebenfalls ein hilfreiches Mittel sein. Andere Leute schwören wiederum auf Bäckerhefe, die im Wasser gelöst wurde und dann in die Schlupflöcher gedrückt wird. Ameisen sollen auch den Duft von Lavendel und Kerbelkraut nicht mögen, verbrieft ist das aber nicht. Es sollte mit Haarlack oder Haarspray auch möglich sein, die kleinen Quälgeister zu vertreiben. Das Haarspray entlang der Ameisenstraße, wenn diese begangen wird, sprühen und durch das im Spray enthaltenem Kunstharz sollen die Ameisen angeblich ersticken. Aber man sich noch andere Hilfsmittel anfertigen, um die Ameisen zu vertreiben.<br />
Da Ameisen wahrscheinlich Schleckermäulchen sind, hat es ihnen der Zucker angetan, deshalb zieht Süßes sie auch magisch an. Eine Schale mit gezuckerten, schalen Bier tut Wunder, ebenso ein Ameisenköder aus Honigwasser. Den Honig mit etwas Wasser gut verrühren und die Ameisen verenden in der süßen Mixtur. Man kann ebenso gut auch eine Likör oder Sirup nehmen und etwas verdünnen. Alle diese verdünnten süßen Mittelchen sollte man so hinstellen, dass die Ameisen vom Weg abkommen, um sich noch ein paar süße Tröpfchen zu genehmigen. In diesen süßen Sachen werden sie aber ertrinken, da der Zucker an ihnen klebt und ein Wegkommen schwierig macht. Eine letzte Vorsichtsmaßnahme wäre noch, dass alles, was mit Nahrungsmitteln zu tun hat, richtig weggeräumt wird. Das ist manchmal die Ursache für ihr plötzliches Auftreten. Finden sie auf ihrer Straße keine Nahrungsquellen mehr, verschwinden sie meist auch wieder. Wenn alles nichts hilft, hilft nur noch der Kammerjäger.</p>
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		<title>Wann den Garten gießen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus und Garten]]></category>
		<category><![CDATA[blumen]]></category>
		<category><![CDATA[garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Gartenfreunde stehen immer wieder vor dem Problem, zu welcher Zeit es eigentlich am günstigsten ist, im Garten zu gießen. Das kommt sicherlich unter anderem darauf an, was für Pflanzen, Blumen, Bäume oder auch Gemüsearten man im Garten kultiviert hat und um welche Jahreszeit es sich handelt.
Gerade bei heißem Sommerwetter ist es günstig, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Gartenfreunde stehen immer wieder vor dem Problem, zu welcher Zeit es eigentlich am günstigsten ist, im Garten zu gießen. Das kommt sicherlich unter anderem darauf an, was für Pflanzen, Blumen, Bäume oder auch Gemüsearten man im Garten kultiviert hat und um welche Jahreszeit es sich handelt.<span id="more-113"></span><br />
Gerade bei heißem Sommerwetter ist es günstig, wenn man sehr zeitig früh am Morgen gießt, wenn die Sonne noch nicht so weit oben am Himmel steht. Vor dem Gießen sollte man seine Gemüsebeete aber nach Möglichkeit noch etwas auflockern und hacken. Durch das Hacken nimmt der Boden mehr Feuchtigkeit auf. Ein wirkungsvolles Mittel, um das Wasser zu speichern, besteht auch darin, dass man reichlich Rindenmulch verteilt. Das mögen allerdings nicht alle Pflanzen.<br />
Auf keinen Fall sollte man in den Sommermonaten bei Sonnenschein in den Mittagsstunden gießen. Das kalte Wasser tut den Pflanzen und Blumen nicht gut und außerdem verdunstet es sehr schnell.<br />
Wer in den Morgenstunden keine Gelegenheit hat, seine Pflanzen zu gießen, der verlegt diese Tätigkeit auf die Abendstunden, wenn die Sonne fast untergegangen ist und es nicht mehr zu heiß ist.<br />
Wenn man abends gießt, besteht der Nachteil darin, dass sich die in der Erde und im Unterholz befindlichen Nackt- und Gehäuseschnecken sehr wohl fühlen und ihren Feldzug im Garten antreten. In diesem Fall hilft nur, einige Zeit nach dem Gießen auf Schneckenjagd zu gehen und diese aufzusammeln oder reichlich Schneckenkorn zu streuen.<br />
Wichtig ist auch die Art des Gießens. Dabei kann man, wenn man über genügend Wasserreserven verfügt, mit dem Schlauch und dem Sprenger gießen. Aber verschiedene Pflanzen mögen kein kaltes, sondern nur abgestandenes bis lauwarmes Wasser und auf keinen Fall einen kalten Guss von oben. Bei den unterschiedlichsten Pflanzen und Gemüsearten kann man um diese eine kleine Mulde graben und dort punktartig gießen oder man bedient sich alter Tontöpfe und abgeschnittener Plasteflaschen. Diese werden in der Erde eingegraben und man gießt das Wasser dort hinein. Durch diese Gießmethode versickert das Wasser nicht sofort und kann langsam in die Erde eindringen.<br />
Beachten sollte man auch, dass man seine im Garten befindlichen Büsche teilweise auch während der Wintermonate gießen muss. Bei frostfreiem Wetter ist der richtige Zeitpunkt, sonst können diese auch in den Wintermonaten vertrocknen.</p>
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		<title>Was tun gegen Hitze in der Wohnung</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 08:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus und Garten]]></category>
		<category><![CDATA[hitze]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen Sommertemperaturen kann man nichts tun, außer das beste daraus zu machen.
Zumindest sollte man jedoch versuchen, aus seiner Wohnung ein Sommerdomizil zu machen, in dem die Temperatur stimmt. Je nach Lage der Wohnung (Südseite oder Nordseite, Dachgeschoss oder Souterrain) gibt es einiges, was man hierbei beachten kann.
Am wichtigsten ist das richtige Lüften der eigenen vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Sommertemperaturen kann man nichts tun, außer das beste daraus zu machen.<br />
Zumindest sollte man jedoch versuchen, aus seiner Wohnung ein Sommerdomizil zu machen, in dem die Temperatur stimmt. Je nach Lage der Wohnung (Südseite oder Nordseite, Dachgeschoss oder Souterrain) gibt es einiges, was man hierbei beachten kann.<span id="more-117"></span><br />
Am wichtigsten ist das richtige Lüften der eigenen vier Wände. Lüften Sie spät abends und morgens sehr früh, wenn es draußen kühl oder zumindest kühler ist, als am Tag. Und danach schließen Sie die Fenster, damit die warme, schwüle Sommerluft nicht Ihre Wohnräume aufheizt. Damit es nicht stickig wird, sollten Sie mehrmals täglich stoßweise lüften: Alle Fenster öffnen, einmal für ein paar Minuten für Durchzug und kompletten Luftaustausch sorgen und dann am besten wieder die Fenster schließen. Diese Lüftungsempfehlung ist eigentlich genau die gleiche wie die für den Winter. Es gilt auch hierBesser kurz und intensiv, als den ganzen Tag das Fenster gekippt zu lassen.<br />
Sinnvoll ist es, die Sonnenseiten der Wohnung zu verschatten. Außenliegende Jalousien, Klappläden oder Rolläden sind immer günstiger als eine innenliegende Verschattung; außenliegende Beschattungssysteme halten nicht nur die Helligkeit, sondern auch die Wärme optimal draußen. Möglich und sinnvoll sind auch Markisen, die den Bereich vor den Fenstern beschatten. So haben Sie auch am Tag freie Sicht aus dem Fenster und es bleibt dennoch angenehm kühl, da die Sonne nicht direkt auf Ihre Fensterscheiben scheint.<br />
Wichtig für eine kühle Sommerwohnung ist eine ausreichende Dämmung von Fassade und vor allem Dach gegen Wärme und Kälte. Schlecht wärmegedämmte Dachwohnungen sind im Sommer eine Hitzefalle, in der man kaum andere Möglichkeiten hat den Sommer zu überstehen als kalte Fußbäder zu nehmen.<br />
Der Griff zu Klimaanlagen und Ventilatoren sollte gut überlegt sein. Zum einen verschlingen diese Geräte viel Energie, zum anderen sind sie der Gesundheit nicht unbedingt förderlich: Die Zugluft, die von einem Ventilator ausgeht, hat schon manchem ein steifes Genick beschert. Eine Klimaanlage birgt immer das Risiko, sich im Sommer Halsschmerzen und Schnupfen zuzuziehen.<br />
Auch wenn Sie diese Tipps berücksichtigen, wird sich nicht jede Wohnung zu einer kühlen Oase verwandeln lassen. Daher gelten auch zu Hause die üblichen Ratschläge gegen Sommerhitze: Viel trinken und angepasste Kleidung.<br />
Wenn alles nicht hilft: Gehen Sie nach der Arbeit in einen schattigen Park oder einen kühlen Biergarten und kehren Sie erst dann in Ihre eigenen vier Wände zurück, wenn es kühler geworden ist. Und dann: Lüften Sie ausgiebig und genießen, wie die abendliche Kühle sich in Ihrer Wohnung anfühlt.</p>
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		<title>Richtig rasenmähen &#8211; ein sattes Grün als Dank!</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 15:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus und Garten]]></category>
		<category><![CDATA[rasen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gepflegter Rasen, der sich in einem satten Grün und gleichmäßiger Oberfläche präsentiert, ist für nahezu jeden Gartenbesitzer ein Traum. Beachtet man ein paar Grundsätze, vor allem beim Mähen, wird der Traum Realität.
Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass das Mähen einer Regelmäßigkeit bedarf. In der Regel wird Ende März, bzw. Anfang April, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gepflegter Rasen, der sich in einem satten Grün und gleichmäßiger Oberfläche präsentiert, ist für nahezu jeden Gartenbesitzer ein Traum. Beachtet man ein paar Grundsätze, vor allem beim Mähen, wird der Traum Realität.<span id="more-101"></span></p>
<p>Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass das Mähen einer Regelmäßigkeit bedarf. In der Regel wird Ende März, bzw. Anfang April, wenn der Rasen anfängt zu wachsen, mit dem Mähen begonnen und solange in regelmäßigen Abständen gemäht, bis der Rasen aufhört zu wachsen und in die Winterruhe geht. Das ist zumeist im Oktober. Während dieses Zyklus müssen Faktoren wie ein extrem heißer Sommer oder ein übermäßiges Regnen berücksichtigt werden.<br />
Ein gleichmäßiger Turnus von ein- bis zweimal in der Woche ist bei „normalen“ Wetterbedingung jedoch unbedingt ratsam. Denn dadurch wird der Rasen dichter, denn jeder Schnitt fördert die Blattbildung der Pflanze und eine dichte Vernarbung des Rasens wird erzielt. Das hat zur Folge, dass Unkraut wiederum weniger wachsen kann.</p>
<p>Neben der Regelmäßigkeit des Mähens, ist ebenso die Schnitthöhe für einen gesunden Rasen ausschlaggebend. Wird der Rasen zu radikal abgemäht, besteht die Gefahr, dass der Boden zu schnell austrocknet. Der Austrieb wird gestört und es können hässliche Kahlstellen entstehen, auf denen sich unter anderem Unkraut breit machen kann.<br />
Die optimale Schnitthöhe beträgt bei einem Nutz- und Spielrasen ca. 3 – 5 cm und bei einem Zierrasen etwa 2,5 – 4 cm. Wächst der Rasen aufgrund einer Mähpause zu hoch an, sollte auf keinen Fall ein Radikalschnitt erfolgen. Lieber in zwei oder drei Etappen auf die optimale Schnitthöhe zurückmähen.</p>
<p>Mittagshitze, insbesondere im Sommer ist kein guter Zeitpunkt zum Rasenmähen. Vielmehr sollte dieses am Vormittag oder am Abend erledigt werden. Weiterhin sollte der Rasen zum Mähen auch trocken sein. Denn der feuchte Rasenschnitt lässt sich schlechter aus dem Auffangkorb nehmen, der Schnitt bleibt eher an den Schneidemesser des Rasenmähers hängen etc. Der Rasenmäher sackt auf nassem Boden auch eher ein und hinterlässt hässliche Spuren.<br />
Auch auf die Schärfe der Messer des Rasenmähers ist zu achten, den stumpfes Werkzeug rupft an den Gräsern und schadet ihnen. Oftmals hinterlassen abgestumpfte Schneidemesser einen unschönen Grauschimmer auf der Rasenfläche.</p>
<p>Befolgt man diese Prinzipien beim Mähen und bindet gegebenenfalls auch mitunter erforderliche Arbeiten, wie das Vertikutieren, Düngen und Entmoosen ein, steht einem gepflegten, in wunderschönem satten Grün leuchtendem Rasen nichts mehr im Wege. Die Rasenpflege erfordert sicherlich etwas Geduld und Beharrlichkeit. Sie wird aber ebenso von den meisten Hobbygärtnern als wohltuende und entspannende Tätigkeit angesehen. Denn ein schönes Ergebnis streichelt das Ego so sanft, wie sich die Grashalme im Winde wiegen.</p>
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		<title>Dampfduschen, die neuen Wellnesstempel im eigenen Haus</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 20:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dampfdusche]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Innovation im Wellnessbereich sind die neuen Dampfduschen. Wer Stress  und Anspannung ausgesetzt ist, kann sich in einer Dampfdusche nicht nur  gründlich reinigen, sie hilft auch beim gezielten Entspannen. Als  neuster Wellnesstempel für Zuhause bringt eine Dampfdusche  Urlaubsfeeling und Wohlbefinden. Dampfduschen mit Whirlpool sind die  ultimative Möglichkeit, wie Gott oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Innovation im Wellnessbereich sind die neuen Dampfduschen. Wer Stress  und Anspannung ausgesetzt ist, kann sich in einer Dampfdusche nicht nur  gründlich reinigen, sie hilft auch beim gezielten Entspannen. Als  neuster Wellnesstempel für Zuhause bringt eine Dampfdusche  Urlaubsfeeling und Wohlbefinden. <span id="more-75"></span>Dampfduschen mit Whirlpool sind die  ultimative Möglichkeit, wie Gott oder Göttin im eigenen Heim zu relaxen  und dabei gleichzeitig etwas richtig Gutes für die Gesundheit zu tun.  Das Angebot für <a href="http://www.aqua-trend-shop.de/Dampfduschen">Dampfduschen</a> im eigenen Bad ist vielfältig und das  Wohlbefinden Zuhause ist noch nicht einmal teuer. Die Dampfduschen sind  in die meisten Bädern unkompliziert einzubauen und bieten somit die  Gelegenheit, den eigenen Wellnesstempel einzurichten.</p>
<p>Die Dampfdusche im eigenen Badezimmer bietet nicht nur eine gute  Unterstützung für das Wohlbefinden und die Gesundheit, wer im Dampf  duscht, kann sogar viel besser abnehmen. Denn durch die  Dampfduschenbehandlung wird der Körper porentief gereinigt und die  Muskulatur wird zutiefst entspannt. Durch den gleichzeitigen  Muskelaufbau wird auch die Fettverbrennung im ganzen Körper angeregt.  Damit kann die Dampfdusche, regelmäßig angewendet, jedes Diätvorhaben  optimal unterstützen.</p>
<p>Dampfduschen wird immer beliebter, denn Zuhause im eigenen Bad sich das  Wellnesserlebnis eines Dampfbades zu gönnen, ist innovativ und luxuriös.  Mit einer eigenen Dampfdusche entfällt der Gang zu öffentlichen  Dampfbädern, die oftmals voll und nicht wirklich hygienisch sind. Schon  die alten Römer wussten um die heilsame Wirkung der Dampfbäder. Mit  einer der innovativen Dampfduschen kommt jetzt das römische Badefeeling  direkt ins Haus. Und das ganz ohne störende Einflüsse von außen.</p>
<p>Wer sich gerne in einer Sauna aufhält, wird beim Dampfduschen ganz neue  Erfahrungen machen. Während die Sauna heiß ist und nicht jeder diese  direkte Hitzeeinstrahlung gut vertragen kann, ist die Dampfdusche sanft  und bewirkt durch die sanftere Wärmezufuhr weitaus mehr Entspannung als  eine Sauna. Für echte Saunaliebhaber, die die Hitze lieben, wird eine  Dampfdusche die ideale Ergänzung zur Sauna sein.</p>
<p>Die Optik der innovativen Wellnesstempel bieten Luxus in Kombination mit  einer herausragenden Technologie. Über einen Thermostat oder eine  digitale Temperaturanzeige lässt sich die Wassertemperatur ganz einfach  einstellen. Unter den verschiedenen Modellen moderner Dampfduschen gibt s  auch Modelle, die Dusche, Dampfbad und Hydromassage miteinander  kombinieren. Verzaubert von einer LED Beleuchtung darf die 3 D  Hydromassage genossen werden.</p>
<p>Besonderen Luxus bieten die Dampfduschen mit Whirlpool. In dieser  Ergänzung liegt das Optimum des Dampfduschvergnügens. Es sind  verschiedene Modelle auf dem Markt erhältlich, die in luxuriösem Design  variable Varianten für jede Raumlösung anbieten. Auch die Umrüstung des  eigenes Bades zu einem Dampfduschentempel ist möglich. Dampferzeuger und  Nachrüstsätze sind zum Umrüsten der vorhandenen Duschkabine erhältlich  und gestatten die preiswerte Variante der Dampfdusche für Zuhause.</p>
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		<title>Selber Tapezieren</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[tapete]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den richtigen Werkzeugen und Hilfsmitteln macht Tapezieren Spaß.  Wichtig ist ein Tapeziertisch! Kein anderer Tisch ist lang genug, und  wer auf dem Fußboden arbeitet, ist bald kreuzlahm (oder rutscht im  Kleister aus). Außerdem braucht man einen Eimer für Kleister, ein Stück  Besenstiel zum Umrühren, einen Quast zum Einkleistern der Tapete, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den richtigen Werkzeugen und Hilfsmitteln macht Tapezieren Spaß.  Wichtig ist ein Tapeziertisch! Kein anderer Tisch ist lang genug, und  wer auf dem Fußboden arbeitet, ist bald kreuzlahm (oder rutscht im  Kleister aus). Außerdem braucht man einen Eimer für Kleister, ein Stück  Besenstiel zum Umrühren, einen Quast zum Einkleistern der Tapete, einen  Zollstock, Messer oder Schere zum Abschneiden der Tapetenbahnen und eine  Bürste zum Glattstreichen.<span id="more-71"></span></p>
<p>Wer zum ersten Mal tapeziert, sollte eine Tapete ohne Musterrapport  wählen; wenn ein Muster genau passend angesetzt werden muss, werden  Zuschneiden und Ankleben schwieriger, zudem braucht man mehr Tapete  wegen des Verschnitts.<br />
Die benötigten Mengen kann man selbst ausrechnen (Höhe und Breite der  Wände ausmessen, Tür- und Fensteröffnungen abrechnen;  Tapetenrollen-Standardmaß 0,53 m x 10,05 m; 1 Paket Kleister für etwa 6  Rollen) oder im Geschäft berechnen lassen. Immer eine  Notfall-Extra-Rolle kaufen!</p>
<p>Den Kleister nach Vorschrift anrühren. Während er quillt, stellt man den  Tapeziertisch auf und misst von einer Schmalseite aus die nötige  Tapetenbahnlänge plus einige Zentimeter Zugabe ab. Dort zieht man einen  Strich quer über den Tisch. Wenn man die Tapete von diesem Strich bis  zum Ende des Tisches ausrollt, muss man nicht jede Bahn neu abmessen und  kann sie einfach über die Tischkante knicken und mit einem scharfen  Messer abschneiden. Das spart Arbeit!<br />
Man rollt die Tapete mit der Rückseite nach oben aus und kleistert sie  nach dem Schneiden mit dem Quast satt ein. Sparsamkeit schadet hier!  Tapete zusammenlegen, Kanten passgenau aufeinander &#8211; ein Ende zu 1/3  umklappen, das andere zu 2/3 &#8211; und ca. 10 min einweichen lassen.  Inzwischen kann man noch eine, höchstens zwei Bahnen vorbereiten.</p>
<p>Die erste Bahn kommt neben ein Fenster und wird an einer mit Wasserwaage  oder Lot bestimmten senkrechten Linie ausgerichtet. Die kürzere Seite  der eingeweichten Bahn zieht man vorsichtig auseinander, die andere  lässt man noch zusammen, und setzt oben an der Markierungslinie so an,  dass etwa 3 cm Tapete an der Decke kleben. Bahn ausrichten und mit der  Bürste glattstreichen, dann das untere Stück Tapete auseinanderziehen  und auch andrücken und glattstreichen. Mit einem Messerrücken in der  Kante zwischen Wand und Decke entlangfahren, Tapete vorsichtig ein Stück  abziehen und an der nun sichtbaren Linie den Überstand abschneiden. Am  unteren Ende entsprechend verfahren. Luftblasen zum Rand hin bürsten,  notfalls aufstechen.<br />
Die nächste Bahn an der Kante der ersten ausrichten und die Kanten immer  sorgfältig andrücken.<br />
Man berücksichtigt die Tiefe der Fensternischen und klebt die  Tapetenbahn um die Ecke .</p>
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		<title>Blumenstrauß selber binden</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus und Garten]]></category>
		<category><![CDATA[blumen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zusammenstellen von Blumenträußen stellt für viele Menschen eine  große Freude und Entspannung dar. Sie lieben die Farben der Blüten, die  speziellen Wuchsformen von Gräsern und Zweigen und das Arrangieren der  verschiedenartigen Pflanzen miteinander. Selbst gestaltete Blumensträuße  eignen sich je nach Saison und Anlass auch als hervorragende  Dekorationen.
Mit dem Zusammenstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zusammenstellen von Blumenträußen stellt für viele Menschen eine  große Freude und Entspannung dar. Sie lieben die Farben der Blüten, die  speziellen Wuchsformen von Gräsern und Zweigen und das Arrangieren der  verschiedenartigen Pflanzen miteinander. Selbst gestaltete Blumensträuße  eignen sich je nach Saison und Anlass auch als hervorragende  Dekorationen.<span id="more-65"></span><br />
Mit dem Zusammenstellen der Blumen und und Beigabepflanzen ist es nicht  immer getan, denn meist erhalten Blumenstäuße ihr ganz besonderes  Aussehen durch entsprechende Bindetechniken. Sie werden oftmals nur von  versierten Floristinnen und Gärtnerinnen erlernt und unterstreichen die  Zusammenstellung der Pflanzen. Neben den unterschiedlichen Handgríffen,  einigen Hilfsmitteln für das Vorbereiten der Blumen und Gräser sind  Fantasie, Geschick und eigene Kreativität die Voraussetzung für ein  gutes Gelingen.<br />
Grundlage für das richtige Binden von Blumensträußen stellen die  fachlichen Tätigkeiten dar. Zunächst werden die Blüten nach Form, Farbe,  Länge der Stiele und in Abhängigkeit von den Gestaltungswünschen  ausgewählt. Dabei kommt es darauf an, dass es sich um abweichende Arten  von Blumensträußen handeln kann, welche je nach Bedarf und persönlichem  Geschmack gefertigt werden können. So gibt es im Angebot zum Beispiel  Beidermeiersträuße, Brautsträuße oder Buketts.<br />
Die Basis für die Auswahl der Blüten stellt außerdem deren  Beschaffenheit dar. Zu beachten ist, dass die Knospen nicht geöffnet  sind aber auch nicht komplett geschlossen. Außerdem sollte das  verwendete pflanzliche Beiwerk frisch sein.<br />
Vor dem Beginn der eigentlichen Bindetätigkeit werden die Stiele der  Blüten und der anderen Pflanzen gekürzt. Diese Tätigkeit erfolgt über  eine angeschrägte Schnittführung mit einem entsprechend scharfen und  gebogenen Messer. Wenn ein dichter und gemischter Blumenstrauß gewünscht  wird, dann richtet sich die angewandte Bindetechnik danach. Die  Voraussetzung für das Arrangieren ist immer das geeignete Anlegen der  jeweiligen Stiele zueinander.<br />
Im Zentrum des Blumenstraußes befindet sich immer die Blüte mit dem  längsten Stiel. Um diese herum werden die anderen Blüten gelegt. Dies  erfolgt in der Form einer Pyramide durch leichtes Überkreuzen der Stiele  miteinander. Rechtshänder fixieren dabei die Blumen mit der linken Hand  und die rechte Hand reicht immer zu. Blumen im Zentrum des Straußes  werden von grünen Stielen, Schilf, Gräsern oder anderen dekorativen  Zweigen eingerahmt. Ist genügend Grün eingelegt, dann folgen die anderen  Blütenstiele, dazwischen wird wieder etwas Grün eingepasst.<br />
Zu einem sicheren Anlegen der einzelnen Blumen oder Zweige wird der  Daumen zu Hilfe genommen. Er hält die Stengel schräg und ermöglicht eine  leichte Drehung des Straußes unter gleichzeitigem Anglegen.<br />
Im ausgestreckten Arm wird der Blumenstrauß zwischendurch begutachtet.  Die einzelnen Blumen können im Nachhinein noch leicht plaziert und  korrigiert werden. Fixiert wird der Strauß mit Bast. Überstehende Stiele  werden wieder mit einem Messer auf eine gleiche Länge zugeschnitten.</p>
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		<title>Garten für den Frühling vorbereiten</title>
		<link>http://www.rat-und-tipps.de/garten-fur-den-fruhling-vorbereiten.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus und Garten]]></category>
		<category><![CDATA[blumen]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Solange noch Bodenfrost zu fürchten ist, kann man sich im Garten zunächst einmal an alle anfallenden Reparatur- oder Wartungsarbeiten machen. Hierzu kann zum Beispiel das Ausbessern des Gartenzauns gehören. Auch Rankhilfen oder Draht oder Holz können schon gebaut werden, ebenso wie Spaliere. Man kann sich auch überlegen, ob man einen Gartenweg neu anlegen möchten, jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solange noch Bodenfrost zu fürchten ist, kann man sich im Garten zunächst einmal an alle anfallenden Reparatur- oder Wartungsarbeiten machen. Hierzu kann zum Beispiel das Ausbessern des Gartenzauns gehören. Auch Rankhilfen oder Draht oder Holz können schon gebaut werden, ebenso wie Spaliere. Man kann sich auch überlegen, ob man einen Gartenweg neu anlegen möchten, jetzt ist noch eine gute Gelegenheit dazu. <span id="more-59"></span>Ebenfalls kann nun schon mit dem Bau eines Frühbeets begonnen werden. Dieses Beet dient der frühen Anzucht von Pflanzen. Man sollte für den Bau stets die sonnigste und die geschützteste Lage wählen. Ein solches Frühbett kann man gut nach einer Anleitung bauen, zum Beispiel aus Kunststoffplatten mit Luftpolsterfolie.<br />
Ab dem Februar kann man dann zum Beispiel Frühsalat oder Frühkohl aussäen und auch Gartenkresse, Kerbel, Kohlrabi, Kopfsalat oder Rettich.<br />
Mitte März kann mit der Aussaat von Frühgemüse und der Anzucht von Jungpflanzen begonnen werden.<br />
Im April dürfen dann Chili, Gurken und Tomaten sowie Sommerblumen in Töpfen angepflanzt werden. Ist die Witterung ausreichend warm, können die Fenster des Frühbeetes hochgestellt werden.<br />
Der Monat März dagegen eignet sich sehr gut für den Frühlingsrückschnitt des Gartens. Hierbei können große Gewächse im Umfang verkleinert werden, wobei eine möglichst scharfe Gartenschere benutzt werden sollte.<br />
Alle Obstbäume und Beetrosen sollten jetzt geschnitten werden, ebenso wie die Sträucher, die im Spätsommer blühen.<br />
Auch die Kübelpflanzen können nun umgetopft werden und ins Freie kommen, sobald keine Frostgefahr mehr droht. Ziergräser, die im Winter einen natürlichen Frostschutz gebildet haben, sollten nun ebenfalls geschnitten werden. So kann Platz für neue Triebe geschaffen werden. Auch der Rasen sollte von Moos und Rasenfilz befreit werden.<br />
Wer einen Gartenteich hat, muss das Wasser von Algen oder Verschmutzungen reinigen. Auch die Möbel für Garten und Terrasse sollten nun fit für den Frühling gemacht werden. Holzmöbel kann man vor Feuchtigkeit oder Rissen schützen, indem man sie mit Holzöl pflegen. Eine Regentonne kann nun ebenfallls gut aufgestellt werden, um das Regenwasser aufzufangen und für spätere Bewässerung zu nutzen.<br />
Auch ist nun die Zeit gekommen, um Nistkästen aufzustellen. Alte Kästen sollten vor der Brutzeit gesäubert werden. Neue Kästen sollten witterungsgeschützt nach Süden oder nach Südosten hin ausgerichtet werden.</p>
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		<title>Dampfgenerator für eine Dampfdusche</title>
		<link>http://www.rat-und-tipps.de/dampfgenerator-fuer-eine-dampfdusche.html</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 08:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus und Garten]]></category>
		<category><![CDATA[dampfbad]]></category>
		<category><![CDATA[dampfdusche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Wohltat: der Dampfgenerator für eine Dampfdusche! 
Immer mehr Menschen entscheiden sich für einen Dampfgenerator, den sie sich direkt ins Badezimmer holen – und das ist übrigens auch in kleineren Räumen machbar. Der Dampfgenerator „verzaubert“ das normale Bad in einen echten Wellness-Tempel, dessen neuer Service ab sofort 24 Stunden nonstop zur Verfügung steht &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Wohltat: der Dampfgenerator für eine Dampfdusche! </strong></p>
<p>Immer mehr Menschen entscheiden sich für einen Dampfgenerator, den sie sich direkt ins Badezimmer holen – und das ist übrigens auch in kleineren Räumen machbar. Der Dampfgenerator „verzaubert“ das normale Bad in einen echten Wellness-Tempel, dessen neuer Service ab sofort 24 Stunden nonstop zur Verfügung steht &#8211; und das für die gesamte Familie. <span id="more-33"></span>Über einen Computer steuert der Dampfgenerator die Produktion des Dampfes – dieser beträgt in der Regel eine Temperatur zwischen 40 bis 45 Grad Celsius. Die Temperaturen sind um einiges niedriger als in einer herkömmlichen Sauna – und das bedeutet, dass auch die die Benutzung einer Dampfdusche genießen können, die eine höhere Wärmetemperatur nicht so gut vertragen können. Vereinfacht ausgedrückt: der Dampfgenerator arbeitet ähnlich wie ein Wasserkocher! Zusätzlich aber leitet er über einen angeschlossenen Schlauch den aufgeheizten Dampf direkt in die Duschkabine und kann hier seine wohltuende und heilende Wirkung sofort entfalten. Wichtig: die Leistungsfähigkeit der Dampfgeneratoren wird immer direkt auf die Größe der jeweiligen Duschkabine und auf die individuellen Bedürfnisse des/der Benutzer(s) abgestimmt. Ein großer Vorteil ist, dass der Dampfgenerator innerhalb weniger Sekunden einsatzbereit ist und somit den „heißen“ Dampf schnell liefern kann. Und damit werden Körper, Geist und Seele immer wieder aufs Neue verwöhnt und im wahrsten Sinne des Wortes „gestreichelt“.</p>
<p><strong>Der Dampfgenerator: für Dampfbad und -dusche! </strong></p>
<p>Schon die Griechen und Römer waren für ihre traditionellen Bäderkulturen bekannt &#8211; auch sie nutzten die natürliche Kraft des Dampfes. Der nämlich hat gleich mehrere positive Eigenschaften: er entspannt den Körper und lässt uns den Alltag für einige Minuten vollkommen vergessen! Zusätzlich kann heißer Dampf auch bei unterschiedlichen Krankheiten (wie z.B. entzündete Nasenneben- oder Stirnhöhlen) für eine Linderung oder sogar Heilung sorgen. Die Wärme des Dampfes öffnet die Poren der Haut und diese werden somit gereinigt. Durch die Kombination von Dampf und Dusche kann der Haut zusätzlich auch wichtige Feuchtigkeit zugeführt werden. Mit dem Ergebnis, dass das Erscheinungsbild gepflegter, frischer und jugendlicher aussieht! Gleichzeitig wird bei der Benutzung von Dampfbad und –dusche die gesamte Durchblutung des Körpers angeregt &#8211; dadurch werden u.a. die Muskulatur und Gelenkapparate vermehrt mit Blut versorgt. Schmerzende Verspannungen können ebenfalls mit dem Dampf behandelt werden – nach und nach lockert sich die Muskulatur und die Schmerzen werden erträglicher oder sind sogar ganz „verschwunden“. Tipp: pflegende Körpercremes können direkt nach der Dampfdusche viel besser aufgenommen werden und somit die Pflegewirkung noch intensiver entfalten! Übrigens &#8211; nach dem Dampfbad sollte &#8211; ähnlich wie nach einem Saunagang – der Körper abgekühlt werden &#8211; so kommt u.a. der gesamte Kreislauf in Schwung. Am besten einfach testen!</p>
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		<title>Garten winterfest machen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[pflanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie wird der Garten winterfest
Ordnung muss sein
Zuerst sollten Sie alle Beete und auch den Rasen von herabgefallenen Blättern befreien. Schneiden Sie tote und abgebrochene Äste an Sträuchern und Büschen zurück. Entfernen Sie alles braune und abgestorbene an den Stauden, denn die meisten sind dadurch nur unansehnlich. Einige Gräser haben allerdings durchaus ihren Reiz wenn sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wird der Garten winterfest</strong></p>
<p><strong>Ordnung muss sein</strong></p>
<p>Zuerst sollten Sie alle Beete und auch den Rasen von herabgefallenen Blättern befreien. Schneiden Sie tote und abgebrochene Äste an Sträuchern und Büschen zurück. <span id="more-11"></span>Entfernen Sie alles braune und abgestorbene an den Stauden, denn die meisten sind dadurch nur unansehnlich. Einige Gräser haben allerdings durchaus ihren Reiz wenn sie mit Rauhreif bedeckt sind.<br />
Einige wintertaugliche Stauden sind trotzdem für eine leichte Frostabdeckung mit Reisig und Stroh dankbar.<br />
Wenn Ihr Garten von Schnecken geplagt wird, dann sollten Sie über Winter die Mulchschicht entfernen, da sich darunter die Eier der Schnecken verbergen.<br />
Die verblühten einjährigen Sommerblumen gehören auf den Kompost, da sie bei Frost anfangen zu faulen.<br />
Vieles von Ihrem Herbstabfall können Sie mit einem Gartenhächsler schreddern und so auf den Kompost bringen.<br />
Tun Sie Ihrem Gartenteich etwas gutes und befreien Sie ihn vom Laub und von größeren Blättern der Wasserpflanzen, das sonst im Winter unter der Eisdecke zu faulen beginnt.</p>
<p><strong>Frostschutz ist wichtig</strong></p>
<p>Zuerst sollten Sie alle frostempfindlichen Kübelpflanzen in ein helles und frostfreies Winterquartier bringen und sie dort in der Winterruhe nur wenig gießen.<br />
Die frostempfindlichen Knollen und Zwiebeln von Dahlien, Gladiolen und Begonien sollten Sie aus der Erde nehmen und frostfrei überwintern, um sie im nächsten Frühjahr wieder einzusetzen.<br />
Schützen Sie den Austrieb Ihrer empfindlichen Rosen durch Erdanhäufung im Bodenbereich und mit eingesteckten Tannenzweigen vor allzu scharfen Winden.<br />
Stammrosen brauchen ebenfalls einen Frostschutz, indem sie den Austrieb oberhalb des Stammes mit Jute umwickeln.<br />
Frostempfindliche Stauden und Palmen sollten möglichst zusammengebunden und mit Jute umwickelt werden.</p>
<p><strong>Das nächste Frühjahr kommt bestimmt</strong></p>
<p>Bis zum ersten Frost können Sie noch einiges pflanzen.<br />
Obstbäume, Sträucher, Bäume, Stauden und Rosen machen Ihnen im nächsten Jahr bereits Freude, wenn Sie sie jetzt noch pflanzen.<br />
Schützen Sie die jungen Pflanzen am besten mit Leimringen vor hungrigen Nagern, die ihnen im Winter stark zusetzen können.<br />
Im Frühjahr blühende Zwiebelpflanzen wie Tulpen und Narzissen, aber auch Schneeglöckchen, Krokus können jetzt noch in die Erde.<br />
Den meisten Lilienarten macht der Frost auch nichts aus.</p>
<p><em>So vorbereitet kann Ihr Garten beruhigt in den Winterschlaf gehen.</em></p>
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		<title>Adventskranz selber basteln</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus und Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskranz]]></category>
		<category><![CDATA[Kerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um einen Adventskranz selbst zu binden benötigen Sie neben dem Tannengrün und Draht vor allem einen Rohling, der dem ganzen eine perfekte runde Form gibt.
In Garten- und Bastelabteilungen finden Sie verschiedene Variationen aus Stroh oder Styropor.
Sie könnten allerdings sogar den Rohling aus Zweigen selbst herstellen, indem Sie verschiedene biegsame Zweige, zum Beispiel Weide oder Hasel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um einen <strong>Adventskranz</strong> selbst zu binden benötigen Sie neben dem Tannengrün und Draht vor allem einen Rohling, der dem ganzen eine perfekte runde Form gibt.<span id="more-5"></span><br />
In Garten- und Bastelabteilungen finden Sie verschiedene Variationen aus Stroh oder Styropor.<br />
Sie könnten allerdings sogar den Rohling aus Zweigen selbst herstellen, indem Sie verschiedene biegsame Zweige, zum Beispiel Weide oder Hasel, miteinander verwinden und mit Draht kreisförmig umwickeln.<br />
Manchmal sieht dann der Rohling schon so ansprechend aus, dass man ihn gar nicht mehr umwickeln mag, vor allem wenn man farbigen Basteldraht in gold oder silber verwendet.</p>
<p>Bei den vorgefertigten Rohlingen empfiehlt es sich, sie vor dem Umwickeln mit den Zweigen entweder mit grünem Kreppband oder mit ein paar Büscheln Trockenmoos zu umwickeln, damit später nichts von der Unterlage zu sehen ist.<br />
Zum Umwickeln eignet sich alles Nadelgrün (Vorsicht bei Eibe, giftig!) und anderes Immergrün, wie zum Beispiel Buchsbaum, auch in gemischter Form.<br />
Schneiden Sie 10 Zentimeter lange Zweige und umwickeln den Kranz, indem Sie die Zweige mit Draht befestigen.<br />
Die restlichen Zweige schieben Sie immer mit dem Ende unter die Spitze eines vorhergehenden Zweigs, bis der Kranz vollständig bedeckt ist.<br />
Ein hübscher Effekt ergibt sich bei manchen Zweigen wenn man einige mit der Unterseite nach oben einbindet, oder wenn Sie ein paar „braune“ Äste mit einbinden.</p>
<p>Die Kerzen am besten immer mit einem Kerzenteller oder -glas befestigen, die Sie durch einstecken in dem Rohling befestigen, da die Brandgefahr bei Kerzen die direkt im Kranz befestigt werden zu hoch ist.<br />
Kugeln, Anhänger und Schleifen können Sie unsichtbar mit Draht befestigen, wenn Sie ihn unter den Zweigen verschwinden lassen.<br />
Größere Figuren sollten Sie zuerst auf dem Kranz platzieren und dann mit Heisskleber fixieren.<br />
Am schönsten wird Ihr selbstgebundener Adventskranz wenn Sie sich ein Motto ausdenken und Figuren und Kugeln darauf abstimmen.</p>
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