Webspace in den USA
Nicht nur der relativ günstige Wechselkurs, zwischen US Dollar und Euro, macht den Erwerb eines Webhostingpakets in Übersee attraktiv. Warum kann es sich aber, für Sie, lohnen, Ihren Webspace in den Vereinigten Staaten zu buchen?
- Zuerst einmal soll die preisliche Komponente hervorgehoben werden. In den USA erhalten Sie Webspacepakete nämlich oft wesentlich günstiger, als zum Beispiel in Deutschland.
- Seiten mit Inhalten, die in Deutschland, aufgrund der gesetzlichen Lage, eventuell nicht gehostet werden könnten, können meisten, ohne Probleme, bei einem Webhoster in den USA angeboten werden.
- Zu guter Letzt bieten die meisten Anbieter von Webspae in den USA Installationshilfen, für alle erdenklichen Shoplösungen und CMS Systeme, an, was den Aufwand, auf Ihrer Seite, doch erheblich reduziert. Sie können nämlich, mit einem Knopfdruck, die meisten Installationen selbst durchführen.
Wo kann ich aber Webspace in den USA erwerben?
Unsere Empfehlung wäre Hostgator.com, die mit dem Slogan “we eat up the competition”, ihre aggressive Preispolitik unterstreichen. Hostgator bietet, zu wirklich günstigen Preisen, einen Funktionsumfang an, der fast schon dem eines eigenen Servers nahe kommt. Zusätzlich haben Sie, in den meisten Paketen, den gesamten Web-Traffic inklusive, was es vermeidet, dass Sie, am Monatsende, eine böse Überraschung, in Form einer signifikant höheren Rechnung, erleben. Der Support hat sehr schnelle Reaktionszeiten und ist auch über einen Live-Chat erreichbar. Darüber hinaus erfolgt die Unterstützung durch den Hostinganbieter kostenlos und nicht, wie in Deutschland leider oft üblich, über eine kostenpflichtige Mehrwertnummer.
Welche Probleme können, beim Kauf von Webspace in den USA, entstehen?
Für Ihre Suchmaschinenoptimierung kann ein Anbieter in den USA dann negativ sein, wenn Sie Ihr Webangebot ausschließlich in deutscher Sprache und deutschen Kunden als Zielgruppe betreiben. Sie erhalten nämlich eine US IP-Adresse, die es, unter Umständen, für Sie schwerer macht, in Deutschland besserer Suchmaschinenpositionen zu erreichen.
Da US Anbieter natürlich das komplette Backend in Englisch vorhalten, sollten Sie eine gewisse Sicherheit mit der englischen Sprache mitbringen. Wenn Sie aber Reseller Webspace in den USA erwerben wollen, um diesen Ihren deutschen Kunden zu offerieren, werden Sie sicherlich die ein oder andere Anfrage, bezüglich einer Änderung auf eine deutschsprachiges Benutzeroberfläche, erhalten. Auch sind etwaige Support-Anfragen per E-Mail oder Live-Chat in englischer Sprache zu stellen. Sie sollten sich ebenfalls der Tatsache bewusst sein, dass die USA einige Stunden Zeitverschiebung zu Deutschland haben, was kurzfristige Antworten schnell unmöglich machen kann.
Ein Vertragsabschluss in den USA besagt zudem regelmäßig auch, dass das Recht der USA zum Tragen kommt. Dieses unterscheidet sich aber, signifikant, vom deutschen Recht, was im Streitfall recht teuer werden kann.